Soli fällt weg und schafft Kapazitäten für die Vorsorge!

Ging es Ihnen bisher auch so, immer wieder Ratschläge von Eltern, Beratern, Freunden oder Presse – wieviel Sie monatlich sparen sollen um Ihre Rente aufzubessern?
Eigentlich haben Sie nur gedacht:” Ja, stimmt. Doch woher soll ich die 30, 50 Euro im Monat nehmen?”
Jetzt gibt es die Antwort! Der Soli wird abgeschafft und bietet Ihnen jetzt die Möglichkeit zusätzliche Liquidität zu nutzen und mit unserem Konzept das Ganze sogar noch zu verdoppeln.

Der Solidaritätszuschlag (Soli) fällt für circa 90% der Bevölkerung zum 1.1.2021 weg. Natrülich fragen sich jetzt viele was heißt das für mich? Im Jahr können das bis zu 900€ sein. Für die genaue Berechnung wieviel Sie mehr haben gibt es folgenden Link:
Soli-Rechner

Jetzt haben Sie Ihre Ersparnis erechnet, da stellt sich die Frage ok wie kann ich aus 20, 30 oder 50 Euro das Meiste herausholen? Klar, es gibt viele Möglichkeiten um für`s Alter vorzusorgen – doch welche ist für Sie die attraktivste und passt am Besten zu Ihnen? Fragen Sie unsere Experten:
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Die nächste Frage ist vielleicht lohnt es sich überhaupt für`s Alter vorzusorgen?
Klar sagt ein Versicherungsmakler, dass es notwendig ist. Deshalb lassen Sie mich kurz die “Zeit” vom 2.10.20 zitieren:
“Eine wachsende Zahl älterer Menschen in Deutschland ist von Armut bedroht. Die Armutsgefährdung sei in der Gruppe ab 65 Jahren zuletzt am meisten gestiegen, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit.”

“Der Zuwachs seit dem Jahr 2005 betrug demnach 4,7 Punkte. Im vergangenen Jahr seien 15,7 Prozent der Menschen in der Altersgruppe betroffen gewesen. Der Anteil erreichte annähernd das Niveau der Gesamtbevölkerung, er stieg hier um 1,2 Punkte auf 15,9 Prozent.”

“Tatsächlich lebten weitaus mehr ältere Menschen an oder unter der Armutsgrenze, als die Prozentzahlen auf den ersten Blick vermuten ließen, sagt der Forscher Christoph Butterwegge [https://www.christophbutterwegge.de/]. Denn in der Grundgesamtheit seien auch Pensionäre sowie Menschen enthalten, die sehr gut von ihren Kapitalerträgen leben könnten. Betrachte man nur die Rentner, sei aktuell bereits jeder fünfte betroffen – vor allem Frauen.
Das Problem werde sich künftig verschärfen. Ein Grund sei das abgesenkte und nach dem Jahr 2025 weiter sinkende Rentenniveau. Auch der breite Niedriglohnsektor verursache immer mehr Altersarmut.”

Corona und die Altersvorsorge?
“Es sei zudem davon auszugehen, dass die Pandemie die Lage verschärfe: «Die Altersarmut wird durch die Rezession deutlich ansteigen», stellt Butterwegge fest. Betroffen von Kurzarbeit und Entlassungen seien vor allem Geringverdiener. Auch aktuell verschlimmere Corona bereits die Lage: «Mehr als eine Million Kleinstrentner haben Minijobs, um über die Runden zu kommen. Davon sind viele durch die Beschränkungen weggefallen. Sie erhalten keine staatliche Leistung als Ersatz.”