Warum ist die Akzeptanz der betrieblichen Altersvorsorge in Unternehmen teilweise unter 20% oder noch niedriger? Liegt es daran, dass Unternehmen grundsätzlich ihren eigenen Mitarbeitern nichts gönnen oder das Problem der nicht ausreichenden gesetzlichen Rente nicht kennen? Eher nicht, es ist für Unternehmen ein Thema das:

  • Nichts mit dem Kerngeschäft zu tun hat.
  • Kapazitäten und Ressourcen bindet.
  • Ein “Verwaltungsmonster” zu sein scheint.
  • Ein Thema in dem sich die Mitarbeiter nicht zu 100% auskennen.

Und vermutlich kennen wir das alle: Themen die wir nicht kennen oder richtig können und die uns dann noch unnötig Aufwand machen, meiden wir sehr gerne. Wer kennt Sie nicht diese “Aufschieberitis”?

Genau diese Erfahrung machen wir in unseren Beratungsgesprächen zur betrieblichen Altersvorsorge in 98% der Fälle ist der Hauptgrund: betriebliche Altersvorsorge ist aufwändig und verwaltungsintensiv!
Ja es gibt Unternehmen die uns ehrlich sagen:”Ja betriebliche Altersvorsorge gibt es bei uns. Wir halten das allerdings klein, da es verwaltungstechnisch nicht abzubilden ist.”

Schauen wir uns einmal an warum das so ist? Ein Mitarbeiter möchte zum Thema informiert werden – dann hat er Fragen, möchte beraten werden und will auch noch unterschiedliche Berechnungen? Die Beratung übernimmt dann ein Versicherungsmakler – soweit so gleich. Das kann jeder Markteilnehmer abbilden und einen Mitarbeiter zur betrieblichen Altersvorsorge beraten. Doch dann fängt “der Spaß” erst an: Alle Dokumtente müssen unterschrieben werden, in die Lohnbuchhaltung eingepeflegt werden und dann irgendwann Policen an die Mitarbeiter verschickt werden. Wenn das ein Mitarbeiter macht ist das im Endeffekt kein Aufwand. Stellen jetzt aber alle Ihre Mitarbeiter fest, dass es einen Pflichtzuschuß von 15% gibt und sich das Modell der betrieblichen Altersvorsorge nahezu immer lohnt – wollen das auch mehr haben. Was passiert wenn in einer Woche 10, 50, 100 oder 200 Anträge “reinflattern” – dann ist landunter und das Tagesgeschäft kommt zum Erliegen!
Jetzt kommen noch spannende Themen dazu wie bestehende Verträge von neuen Mitarbeitern: Hier haben Sie die Themen Haftung, Gleichbhandlung und Vor-/Nachteile für den Mitarbeiter gleich mit angesprochen.

Wie kann eine Lösung aussehen?

Unser MehrWERT-Konzept natürlich. Logisch, dass wir das jetzt sagen – aber warum sagen wir das so überzeugt?

Weil wir seit mehr als 20 Jahren nichts anderes machen und die Prozesse genaustens kennen die auf Unternehmen zukommen bei einer betrieblichen Altersvorsorge:

  • Einrichtung und rechtliche Gestaltung
  • Auswahl eines seriösen Versicherungsunternehmen
  • Information und Beratung der Mitarbeiter
  • Übernahme des kompletten Schriftverkehrs mit Arbeitnehmern und Versicherungsgesellschaften.
  • laufende Betreuung Ihrer Mitarbeiter
  • Digitaliserung in allen oben genannten Schritten

Kurz zusammengefasst: Wir nehmen Ihnen alles ab!
Gleichzeitig haben Sie ständig durch einen eigenen Zugang die Möglichkeit auf sämtliche Dokumente zuzugreifen. Auf Wunsch können Mitarbeiterdaten zur Beratung bei uns eingespielt werden und nach Beratung/Abschluss direkt wieder zurückgespielt werden: Der Aufwand Ihrer Personal- oder Lohnabteilung besteht darin auf “Enter” zu drücken!

Sie haben unterschiedliche Anbieter aus der Historie oder Mitarbeiter die Altverträge mitgebracht haben aus anderen Versorgungen zur betrieblichen Altersvorsorge? Auch hier nehmen wir Ihnen alles ab – durch unser bAV-Clearing haben Sie keinen Aufwand mehr mit der Verwaltung von Altverträgen und Bestandsverträge die neue Mitarbeiter mitbringen möchten prüfen wir in unserer internen Clearingstelle.

Sie möchten uns besser kennenlernen? Dann besuchen Sie einer unserer digitalen Informationsveranstaltungen: